Gast der Redaktion

Geschäftsleiterin der Schweizerische Kriminalprävention (SKP)

Vorwort – Porträt SKP

Güotun Tag

Zermatt, Alphörner, Helikopter und ein reiches Essen mit Walliser Weisswein – die Gastfreundschaft der Walliser Kantonspolizei anlässlich der „Konferenz der Medienbeauftragten der Schweizer Polizeikorps“ bleibt mir in guter Erinnerung. Aber natürlich wird nicht nur gefestet, sondern auch hart gearbeitet.

 

Die Ergebnisse lassen sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen (und hören), etwa im Video der Kampagne „Zivilcourage, aber wie?“, wo Mathias Volken erklärt, wie man mit Trickdieben an der Haustüre umgehen soll. Die Kantonspolizei Wallis beteiligt sich auch im Rahmen des Konkordats „latine“ an den Videos zum Onlinebetrug. Die gemeinsamen Videos teilt die Walliser Kantonspolizei auf ihren Kanälen und hilft so der SKP, die Präventionsbotschaft zu verbreiten. Und auch im laufenden Tagesgeschäft können wir auf die Kolleginnen und Kollegen jederzeit zählen, wenn es um Informationen, Unterstützungen oder Weiterleitungen geht.

Die Zusammenarbeit zwischen der SKP und der Kapo Wallis ist in diesem Sinne vorbildlich: Die Arbeit der SKP kann nur gelingen, wenn die Partner aus den Kantonen und Städten die SKP-Produkte und Kampagnen aufnehmen und verbreiten, wenn eigene gute Projekte und Massnahmen mit anderen geteilt werden und wenn ein gemeinsames Grundverständnis der polizeilichen Präventionsarbeit vorhanden ist. Wenn man es dann noch mit unkomplizierten, kooperativen Kolleginnen und Kollegen zu tun hat, die ereignisbezogen, schnell und hilfsbereit mit „denen in Bern“ zusammenarbeiten, bleibt mir nur radebrechend meinen Dank auszusprechen: Darfer tüo nimi bidäichu!

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